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Fräsen Vergleich - Was man beim Kauf einer Fräse beachten sollte
Diese Maschine kann zum Einfräsen von Nuten, zum profilieren (fasen) und fräsen von Kanten, zum Schablonenfräsen oder zum Freihandfräsen (Verzierungen, Muster, Schrift; usw.), eingesetzt werden. Meist ist Ihr Einsatzwerkstoff Holz, den sie mittels hoher Drehzahl und wechselbarer Fräsvorsätze mit einer bestimmten Frästiefe bearbeiten können. Das Einsatzwerkzeug wird dabei über i.d.R. 2 "Führungssäulen" auf den Werkstoff "herabgelassen" (mit Voreinstellmöglichkeit der max. Frästiefe) und dann über eine Fußplatte und
z.B. eines Parallelanschlages auf dem Werkstück geführt.
Wichtige Ausstattungen (ohne Gewähr auf Vollständigkeit)
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1. Fräskopfarretierung
- Art, wie "Fräser" mit Spindel verbunden wird; mittels Werkzeug z.B. Maulschlüssel oder werkzeuglos mittels Einspannvorrichtung seitens der Maschine
Zusatz:
1) Möglichkeit der Spindelarretierung bei Fräserwechsel
2) Möglichkeit durch Einsatz von "Kopierhülsen" verschiedene Durchmesser an
Werkzeugaufnahmen zu nutzen (meist 6, 8, 12 mm)
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2. elektronische Drehzahlregelung
- Möglichkeit der Voreinstellung der Drehzahl (Materialabhängig); Sanft-Anlauf für
ruckfreies Fräsen am Werkstückanfang
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3. Konstantelektronik
- sorgt dafür, daß vorgewählte Einstellungen während des Fräsens auch unter Last
beibehalten werden. (Maschine läuft immer im optimalen Bereich)
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4. Ein- und Ausschalten der Maschine
- ohne die Griffe loslassen zu müssen (Maschine wird
zu besseren Kontrolle 2-händig geführt)
Zusatz: Sicherheitseinschaltsperre und Möglichkeit zur Dauerarretierung.
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5. Grundplatte der Maschine
- Hierauf stützt sich Maschine ab und gleitet bei der Arbeit über die Werkstückoberfläche
(sollte daher beschichtet sein, um die Oberfläche des zu bearbeitenden Werkstückes zu
schonen)
Die Grundplatte bietet außerdem die Möglichkeit einen sogenannten Parallelanschlag (in
einem bestimmten Bereich stufenlos einstellbare Führungsschiene zum exakten Parallel-
fräsen an einer vorgegebenen Kante) oder sonstige Führungsschienen (Zubehör)
anzuschließen. Bei einigen Herstellern lässt sich Maschine zudem durch Verwendung eines
Fräs-Bohr-Ständers (Zubehör) auch stationär einsetzen.
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6. Anschluß zur Fremdabsaugung von Frässpänen
- Über ein Anschlussstück kann ein externer Sauger angeschlossen werden.
Kommen wir jetzt zu den wichtigsten Kriterien zur Auswahl einer Oberfräse.
Wichtige Unterscheidungskriterien sind:
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1. Leistungsabgabe des Motors in Watt
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2. max. mögliche Frästiefe (auch Hubhöhe genannt) in mm (meist 0-60 mm)
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3. max. mögliche Leerlaufdrehzahl in U/Min
(je schneller, desto höher die mögliche Schnittgeschwindigkeit)
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4. Anzahl möglicher Werkzeugaufnahmen und deren Handhabung zur Installation
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5. Welche Elektronikkomponenten sind verbaut
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6. Welche Einstellmöglichkeiten hat die Maschine
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7. Wie exakt kann ich diese Einstellungen vornehmen und dann auch umsetzen
(Passgenauigkeit und Führungstoleranzen)
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8. Welches Zubehör benötige ich und wo/wie bekomme ich es
(Bietet Hersteller erforderliches Zubehör überhaupt an)
Zum Abschluß noch eine Bemerkung zur Verwendung von Zubehör (insbesondere der Fräsköpfe). Es gibt für jeden zu bearbeitenden Werkstoff den passenden "Fräser". Im Zusammenspiel mit der Maschine lassen sich nur optimale Ergebnisse erzielen, wenn es
sich bei den Fräsköpfen um Qualitätsware handelt und diese auch "scharf" sind. Für akzeptable Ergebnisse gerade bei filigranen Verzierungen sollten Sie den Empfehlungen des Maschinenherstellers folgen.
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Empfehlungen Fräsen
1. Für gelegentliche Verwendung
2. Für Hobby-Heimwerker
3. Für Profi-Heimwerker
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